Waldboden Welberg Scenery

 

 

Der Berg an der Ostseite des Bahnhofs hat viel Nadelwald. Für eine erkennbare Atmosphäre von Filisur wird ein Teil des Nadelwaldes im Hintergrund benötigt. Das war auf dem Hügel in der rechten Ecke möglich. Dieser Hügel ist für Arbeiten etwas schwer zu erreichen. Ich habe mich entschieden, nicht alles selbst mit Grasfasern zu machen, sondern fertige Waldbodenmatten von Martin Welberg Scenery zu verwenden.

 

 

Ich entschied mich für die Matte M053, Waldboden, Spätsommer.

Die Matten können mit einer scharfen Schere geschnitten werden. Das Kleben verlief sehr gut mit Allzweckkleber.

Ich hatte vorher schon einige Felsen ​​in den Untergrund geklebt.

 

Es ist wichtig, die Nähte richtig zu verbergen. Die Matten sind handgefertigt und immer mit unterschiedliches Grün versehen. Aber alle Kanten haben die gleichen Grasbüschel. Zwei Matten können daher leicht zusammengeklebt werden. Ich habe das an einer Stelle gemacht. Diese Nähte ist mit Streusel aus alte Tannennadeln verborgen.

 

Um die Oberfläche noch realistischer zu gestalten, ist die Matte auch mit Tannennadeln bestreut. Vorher hatte ich vor Jahren Tannennadeln austrocknen lassen. Diese konnten nun zu Pulver zerkleinert werden.

 

Mit diesem Streusel werden auch alle anderen Kanten besser verdeckt. Danach wurde die Umgebung mit Grasfasern bestückt, wobei Faser in Spätsommer Farbe gut anschließen an der Waldboden.

 

MBR-Nadelbäume werden in den Berg gesteckt (Berg aus Styrodur). Diese sind nicht geklebt. Im Laufe der Zeit werden mehr Bäume dieser polnischen Marke "gepflanzt". Das bis es ein realistisches Bild ist. Zwei weitere Fotos vom 15. Mai 2020:

 

 

 

Die verwendeten Bäume:

51-4202 12-16 cm Waldlärche

51-4102 6-10 cm Waldlärche

51-4103 6-10 cm Lärche

Die kleinen 6-10 cm großen Bäume sind eigentlich für N-Spur gedacht. Ich benutze sie als Hintergrund, um mehr Tiefe zu bekommen.