Oberleitungsportale

Anpassung des Sommerfeldt Portals, Artikelnummer 387.

 

"Oh, das ist so klein, das sieht man kaum ..."

 

Ich habe das irgendwo als Antwort auf eine Frage bekommen. Nach meiner Meinung war etwas fehlerhaft an dem Finish  der Oberleitungsportale.  Nun, ich habe es gesehen. Deshalb versuche ich so ordentlich wie möglich zu arbeiten. Es dauert einige Zeit, aber die aufwendige Arbeit ist sehr zufriedenstellend.

 

Auf jedem Portal musste viel getan werden. Davor waren die Portale vorerst abnehmbar. Ich machte einen einfachen Holzständer, in den ich jedes Portal stellen konnte. Das hat so praktisch funktioniert.

 

Ein einfacher Standard für die Arbeit an den Portalen. 98-mm-Klotzen halten den Querträger auf der richtigen Höhe, wenn er noch nicht an den Masten befestigt ist.

Die Gleisfeldleuchten (Brawa 5531) wurden auf den Balken gelötet. Diese Leuchten sind etwas zu groß, aber ich hatte für 1990 keine Alternative.

(Brawa 5531 ist nicht mehr verfügbar)

Die Befestigungspunkte für die Aufhänger wurden zunächst alleine geklemmt. Auf diese Weise kann der Aufhänger noch bewegt werden.

Überschüssiges Lot wurde geschliffen und die Kabel der Beleuchtung wurden fest durch die Querträger und entlang der Mast befestigt.

Die Masten waren mit nachgeahmten Fussplatten ausgestattet.

Die Fussplatten von Swiss Model Rail waren mir zu flach. Ich versah sie mit Imitat Bolzen aus 0,5 mm Messingdraht.

Der Unterschied zwischen dem originalen Fuß rechts und dem angepassten Fuß links.

In Wirklichkeit hatten die Oberleitungsmasten in Filisur im Jahr 1990 verschiedene Arten von Stahlmastfüßen oder der Mast stand wie immer direkt in dem Beton. Ich mochte die hier gezeigten Mastfüße und wendete sie auf die meisten Masten an.

 

Mastschellen von Sommerfeldt (links) und von Swiss Model Rail. Die von Swiss Model Rail sind sehr nett. Für die Befestigung von Abspanndrähte habe ich etwas mehr Vertrauen in die etwas robusteren Mastschellen von Sommerfeldt. Diese sind auch leichter zu löten.

 

Die Oberleitungsportale wurden dann gestrichen. Nach vielen Teststücken entschied ich mich für Hellgrau (Revell matt 76). Das war eine schwierige Wahl. Hellgrau schien in der Lichtrichtung der LED-Punkte auf der Anlage zu hell zu sein. Ich hätte mir eine noch hellere Farbe gewünscht, aber das sah unter den Spots wie Weiß aus. Eine dunklere Farbe als Hellgrau unterscheidet sich stark von der Realität. Bei Betrachtung senkrecht zum Scheinwerfer ist die Farbe Revell 76 nicht zu hell. Unter einer 200W Baustrahler wird es auf dem zweiten Foto noch besser.

 

Beide Fotos sind vom 1. Februar 2019, die Fertigstellung von Grün und Straße war noch nicht fertig.

Beachten Sie die Montage der Masten rechts in "der Wand von Filisur". Davon mehr auf die Seite: Mauer von Filisur aus Resin.

 

Dann zwei weitere Fotos, die zeigen, wie gut die Brawa-Lichter auch die Atmosphäre von 1990 im Dunkeln widerspiegeln. Alte Natriumbeleuchtung im Vergleich zu moderner PL-Beleuchtung in der Straßenbeleuchtung.

 

 

Die Hänger wurde bereits hergestellt. Ich habe einen kleineren Isolator gewählt als von Sommerfeldt. Die Fahrdrähte folgen später. Die Portale bleiben vorerst entfernbar,