Gleisplan

 

Diese Zeichnung (Zeichenprogramm Anyrail) zeigt den Stand am 22. Dezember 2018.

Die roten Dächer markieren den Lokschuppen (links) sowie das Bahnhofsgebäude und das Hotel Grischuna (rechts).

Vergleichen Sie die Zeichnung mit dem obigen Bild.

 

Die Absicht der Anlage ist das vorführen von steigende Züge. Die Züge sind daher auf drei Ebenen zu sehen. Auf der Mitte des sichtbaren Teils wurde nach der Idee des Bahnhofs Filisur einen Bahnhof gebaut. Aufgrund des begrenzten Platzes ist eine 1:87 Nachbildung des echten Filisur nicht möglich. So viel wie möglich wurde den eigentlichen Bahnhof aus 1990 rekonstruiert. Auf der Anlage fährt ein aufwärts fahrender Zug von der niedrigsten Ebene (0 cm) zum höchsten Punkt (+54 cm), wonach er zu dem zweiten Schattenbahnhof hinunter fährt (+20 cm). Die Abmessungen der Anlage betragen 3,6 x 1,6 m. Der sichtbare Teil (Zeichnung oben) beträgt 3,60 x 1,20 m. Auf dem sichtbaren Teil können Sie sehen, wie der Zug vor und nach dem Bahnhof dreimal vorbei fährt, steigend oder hinuntergehend. Vom Bahnhof fahren auch Pendelzüge in Richtung Wiesen. Diese können außerhalb des Bahnhofs nicht mehr verfolgt werden.

 

Ein schematisches Bild des gesamten Gleisplans (aus dem Computerprogramm Koploper):

 

 

In der Mitte der Bahnhof Filisur. Ich habe hier bewusst keine Doppelkreuzungsweichen verwendet. Ich wollte Bemo C70 Rail verwenden und diese Doppelkreuzungsweichen waren nicht zuverlässig. Daher gibt es keine charakteristische Doppelgleisverbindung zwischen den Gleisen 2 und 3 (Hosenträger).

Die Weichenzahlen sind Zahlen aus dem Koploper-Programm. "Koploper" schaltet nur 4 Weichen in Filisur. In Wirklichkeit waren nur die äußeren Weichen elektrisch (1 und 22, auf das Bild 17 und 24). Die anderen wurden manuell bedient. In den Sicherheitseinrichtung der Albulabahn (Integra mit Domino Stellwerk) war Filisur gleich an den anderen kleinen (automatischen) Stationen wie Alvaneu und Stugl / Stuls: nur ein Kreuzungs- oder Überholspur. Filisur hatte für die Strecke nach Davos nur ein gesichertes Gleis (Gleis 4), dieser war aber aus technischer Sicht Teil der Strecke nach Wiesen. Alle anderen Zugbewegungen wurden manuell gesteuert.

 

Gegenzüge kreuzen sich in Filisur oder in einer der beiden Schattenbahnhöfe. Bei einer Zugkreuzung in einem Schattenbahnhof muss der Zug im Schattenbahnhof zuerst zur Wendeschleife fahren, wonach der Gegenzug in den Schattenbahnhof einfahren kann.

 

Beide Schattenbahnhöfe "Alvaneu" und "Stugl / Stuls" haben auch eine Kreisfahrt Möglichkeit erhalten. Jetzt kann ich einen Zug aus einem Schattenbahnhof herausholen, ohne ihn nach Filisur schicken zu müssen. Innerhalb des Ovals in "Alvaneu" wurde eine Reihe von Abstellgleisen hinzugefügt. Hier kann ich auch Züge testen, programmieren oder vom Gleis nehmen.

 

Um zu zeigen, wie der Gleisplan in Ebenen strukturiert ist, wurden zusätzlich zu den Zeichnungen Bilder hinzugefügt.

Auf den Bildern fährt ein Zug, in diesem Fall Bernina Express 501, von "Alvaneu" entlang der gesamten Strecke:

 

Niveau 0

 

Der Schattenbahnhof "Alvaneu" auf Stufe 0 hat vier Spuren. Es gibt auch eine Kreisfahrt Möglichkeit.

 

Vom Schattenbahnhof kommt ein Zug zuerst auf das tief liegende sichtbare Gleis. Diese Strecke steigt auf +10 cm.

Der 501 hat den Schattenbahnhof "Alvaneu" verlassen und fährt über die Wendeschleife.

 

Nach der Wendeschleife fährt der Zug nach vorne, kommt "heraus" und steigt auf eine Höhe von 10 cm.

 

10 bis 30 cm:

 

Nach dem sichtbaren Teil steigt die Eisenbahn weiter in Richtung Filisur.

Der Zug steigt hinter der Trennwand auf 20 cm, hinter dem zweiten Schattenbahnhof auf 30 cm und kommt in Filisur an.

Das linke Foto zeigt unten eine Reihe von Gleise, die noch nicht in den Zeichnungen enthalten sind.

Hier wurden drei Abstellgleise parallel zur Kreisbahn auf Ebene 0 hinzugefügt.

 

30 bis 54 cm:

 

Der (verkürzte) Bahnhof Filisur liegt auf +30 cm.

Nach diesem Bahnhof steigt die Bahn weiter bis zum oberste sichtbaren Weg auf 54 cm über dem niedrigsten Niveau an.

Neben dem Gleis von Alvaneu gibt es auch der Anschluss in Richtung Wiesen.

Der Bernina Express fährt von Filisur ab. Nach einem Kehrtunnel ist der Zug zum dritten Mal in Sicht.

 

Von 54 zurück bis 20 cm:

 

Nach dem höchsten Punkt fährt der Zug (auf meiner Anlage) nach unten, nach Stugl / Stuls.

 

Aufgrund der schrägen Decke im Raum gab es keinen Platz, um Stugl / Stuls hoch zu legen.

Nach dem höchsten Punkt folgt ein "Wende-Tunnel" Abstieg zu den Schattenbahnhof "Stugl / Stuls"

 

Auf 20 cm:

 

Der Schattenbahnhof Stugl / Stuls (Höhe +20 cm) verfügt ebenfalls über vier Gleise und eine Kreisfahrt Möglichkeit.

Die 501 kommt in "Stugl / Stuls" an und findet ihren Platz zwischen dem Schnellzug und dem Güterzug.

 

Schließlich der Schattenbahnhof "Wiesen" mit nur zwei Gleisen für Pendelzüge (Höhe +32 cm).

Links den Schattenbahnhof "Wiesen" und rechts ein weiteres Bild des unteren Schattenbahnhof "Alvaneu".

 

Zusammen ergeben die Zeichnungen eine "Spaghetti" von Linien, die schwer zu verfolgen sind. Das kann auf dem 3D-Bild etwas besser verfolgt werden. Die Fotos geben zusätzliche Hilfe.